PartnerInnen

  • In Österreich wird der Danube Day wieder gemeinsam vom Lebensministerium, der Stadt Wien und der MA 31 – Wiener Wasser, durchgeführt und vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie  via donau unterstützt.

     

  • Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

    „Wasser ist ein wesentlicher Garant für ein lebenswertes Österreich. Der Donau kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu, deshalb hat sie auch einen eigenen Feiertag: den Danube Day. Er steht für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Donau und wird jedes Jahr am 29. Juni im gesamten Donauraum gefeiert. Mein Ziel ist es, die Donau als unsere wichtigste Lebensader ins Rampenlicht zu rücken. Der Danube Day ist dazu ein sehr gutes Signal an die Bevölkerung – mit Informationen und zahlreichen Aktionen zum Mitmachen. So wird Umweltpolitik aktiv gestaltet und Bewusstsein geschaffen. Ich lade Sie herzlich ein, sich an den zahlreichen Aktivitäten zu beteiligen.“

    Bundesminister Andrä Rupprechter

    © BMLFUW

     


  • Stadt Wien und MA 31 – Wiener Wasser

    Wien als Donaumetropole ist  besonders eng mit unserem wichtigsten Flusssystem verbunden. Die Donau ist nicht nur ein Naherholungsparadies, sondern auch Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Danube Day ist eine wichtige Erinnerung daran, dass wir sorgsam mit dem sensiblen Ökosystem Donau umgehen müssen, um es für zukünftige Generationen zu erhalten.

    Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima

    © Houdek

     


  • BMVIT und viadonau

    „Die Donauregion zählt zu den wichtigsten Wirtschafts- und Lebensräumen Europas. Das einmalige Flusssystem Donau mit all seinen Naturschönheiten gilt es mit aller Kraft zu schützen und zu bewahren. Die Donau erfüllt zudem einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor: Als internationale Wasserstraße verbindet der Strom Mitteleuropa mit den bedeutenden Wirtschaftsräumen in Westeuropa und der Schwarzmeer-Region. All unsere Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, sowohl den Lebens-, als auch den Wirtschaftsraum Donau in einen ökologischen und harmonischen Einklang zu bringen. Das ist unsere Verantwortung und Verpflichtung gegenüber den nächsten Generationen.“

     

    Bundesministerin Doris Bures

     

    © BMVIT/Rigaud

     

  • ICPDR (Donauschutzkommission)

    Als internationaler Initiator des Danube Day ist die Donauschutzkommission stolz, dass dieses Projekt die Menschen im Donauraum näher zusammenbringt und  die Donau als Einheit begreifbar macht. Das internationalste Flussgebiet der Welt ist an „Lebens-Vielfalt“ kaum zu übertreffen und der Danube Day stellt europaweit eine der größten gemeinsamen Veranstaltungen dar.

     

     

  • Haus des Meeres

    Die Geschichte des Haus des Meeres ist naturgemäß untrennbar mit dem Element Wasser verknüpft. In unmittelbarer Nähe des Wienflusses gelegen, der der bedeutendste Zufluss der Donau in unserer Heimatstadt ist, haben wir uns von Anfang an den Bewohnern dieses Gewässersystems verbunden gefühlt. Manche davon kennen nicht einmal mehr die ältesten Bewohner unserer Stadt; sind ihre Wanderrouten entlang der Donau doch bereits vor langer Zeit wasserbaulichen Maßnahmen zum Opfer gefallen. Wir vom Haus des Meeres, möchten daher vor allem unserem jüngeren Publikum, die Besonderheit, aber auch die Schönheit und Seltenheit manch eines unserer heimischen Fische zeigen. Gerade die Zeugen lang vergangener Zeiten - Störarten wie Sternhausen oder Waxdick -, die noch vor hundert Jahren zu Dutzenden auf Fischmärkten in Wien zu finden, sind bei uns im Zoo Mahnmal und Botschafter zugleich, Stadtplaner und Wirtschaftstreibende entlang dieses einzigartigen Wasserweges in Europa zu bewegen, sorgsamer und behutsamer mit der Lebensader Donau umzugehen. Für uns ist der Danube Day eine Gelegenheit, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren.